Nachhaltig Gutes tun: Die Stiftung „Kinder haben Vorfahrt“ finanziert eine Tischtennisplatte für den Schulhof der Berufsbildenden Herman-Nohl-Schule.

Die Stiftung „Kinder haben Vorfahrt“, gegründet im Jahr 2011 vom Unternehmerpaar Rüdiger und Christiane Otto, fördert Vorhaben der Entwicklungszusammenarbeit sowie der Kinder- und Jugendhilfe vor Ort. Dabei wurden bereits mehrere soziale Projekte der Cluster Sozialagentur unterstützt. Als im Jahr 2015 80 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge in Obhut der Cluster Sozialagentur kamen, waren sich Christiane und Rüdiger Otto sicher: Hier kann die Stiftung aktiv werden. Ziel der Förderung ist es, den minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen die Integration zu erleichtern und Aktivitäten gemeinsam mit Hildesheimer Jugendlichen zu unterstützen. Das inzwischen dritte Projekt für diese Zielgruppe von Cluster und Stiftung wurde nun auf dem Schulhof der Berufsbildenden Herman-Nohl-Schule umgesetzt: Eine Tischtennisplatte bereichert seit Anfang November den Schulalltag der Jugendlichen.


„Wir wollen Anlässe für die Jugendlichen schaffen, einander unbefangen und zwanglos näher kennen zu lernen“, beschreibt Christiane Otto das Ziel des Projekts. „Die Herman-Nohl-Schule hatte die Idee, mit Hilfe von kleinen Tischtenniswettkämpfen, Freundschaftsspielen und gemischten Mannschaften einen lockeren Anlass zur Kommunikation zwischen den Jugendlichen zu schaffen. Dies hat die Stiftung gerne mit der Finanzierung einer Tischtennisplatte und 10 Schläger- und Bällesets unterstützt.“  
Seit Anfang November bildet die Tischtennisplatte das neue Zentrum auf dem Schulhof.